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| Flüchtlingsrat Berlin | Neue Meldungen 16.04.12: Abschiebung von Herry H. trotz drohender Zwangsverheiratung 26.04.12: Das Meer zwischen uns - Lesung mit Gabriele del Grande 19.03.12: Protest gegen Flughafenverfahren immer breiter Länderinitiativen für ein stichtagsunabhängiges Bleiberecht Kampagne: BILDUNG [S] LOS! Grenzenlos Bedingungslos auch für Flüchtlinge! 28.02.12: Schulbesuch für Flüchtlingskinder nur mit Anwältin? Neue Dokumente Ländererlasse zu § 25a AufenthG Erlasse und Infos zum "Bleiberecht für gut integrierte Jugendliche und ihre Eltern", Okt. 2011 Forderungen an den neuen Senat 2011 Berlin braucht eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik! September 2011, pdf Anhörung zum AsylbLG im Bundestag am 07.02.2011 Flüchtlingsrat, Behörden, Verbände und Kirchen zur Verfassungsmäßigkeit und zum Antrag auf Aufhebung des AsylbLG. Unterstützung Fördermitglied werden! Aufnahmeantrag (PDF-Datei) |
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![]() Impressum |
Der
Flüchtlingsrat Berlin ist ein Netzwerk engagierter Gruppen und
Einzelpersonen, die sich für die Rechte von
Flüchtlingen und die Wahrung ihrer Menschenwürde
einsetzen. Die Teilnahme an unseren Sitzungen
ist für alle Interessierten offen. Unsere nächsten
Treffen >>
Der Flüchtlingsrat Berlin ist auf Spenden angewiesen, um seine Unabhängigkeit zu wahren. Nur so kann er konsequent die Rechte von Flüchtlingen einfordern und diesen im Notfall unbürokratisch eine Einzelfallhilfe gewähren. Mitglieder des Freundeskreises haben zudem die Möglichkeit, durch regelmäßige Spenden unsere Arbeit langfristig abzusichern. Spenden für den Flüchtlingsrat: Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 100 205 00, Konto 311 68 03 >> Oder hier online Spenden >> |
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Seit 2005
engagieren wir uns mit der Flüchtlingsinitiative Jugendliche
ohne Grenzen JOG, dem GRIPS Theater, PRO ASYL und weiteren Gruppen
für das Bleiberecht für geduldete
Flüchtlinge. Im November 2006 haben die Innenminister eine
"Bleiberechtsregelung" beschlossen. Seit August 2007 gilt
ergänzend dazu eine "gesetzliche Altfallregelung". Im Dezember
2009 haben die Innenminister beschlossen, unter welchen Voraussetzungen
die danach erteilten Aufenthaltserlaubnisse verlängert werden.
Wir kämpfen für die großzügige
Umsetzung und eine Verbesserung des Bleiberechts. Aktuelle Infos zur Umsetzung der
Bleiberechts- und Altfallregelung gibt es hier >> |
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Seit
Inkrafttreten des Zuwanderungsgesetzes arbeitet die Berliner
Härtefallkommission auf einer gesetzlichen Grundlage.
MigrantInnen und Flüchtlinge können im Einzelfall
eine Aufenthaltserlaubnis (Bleiberecht) aus dringenden
humanitären oder persönlichen Gründen
erhalten. Sie müssen sich dazu an ein Mitglied der
Härtefallkommission wenden, in der auch der
Flüchtlingsrat vertreten ist. Bevor sich die
Härtefallkommission mit dem Anliegen befassen kann, ist eine
individuelle Beratung unerlässlich. Für Antragsteller haben wir ein
Merkblatt herausgegeben (PDF-Datei). >>
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Gemeinsam mit dem GRIPS Theater, Jugendlichen ohne Grenzen, PRO ASYL
und anderen haben wir SOS for Human Rights gestartet. Die Kampagne
richtet sich gegen die Menschenrechtsverletzungen an den
Außengrenzen der EU. Wir fordern: Fluchtwege
freihalten! Den unerklärten Krieg gegen die Flüchtlinge
beenden! Kinder- und Menschenrechte umsetzen! Das GRIPS Theater
begleitet die Kampagne mit einem gleichnamigen, mobilen
Theaterstück. Weitere Informationen unter www.sos-for-human-rights.de |
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Die meisten Flüchtlinge
schaffen es nicht, in Europa oder in Deutschland Schutz zu finden. Nur
ein Teil erreicht die unmittelbaren Nachbarstaaten, die jedoch nicht
die Kapazitäten für die Aufnahme einer
großen Zahl von Flüchtlingen haben. Die
Hürden sind nahezu unüberwindbar. Was wäre
eigentlich, wenn wir diesem Flüchtlingselend nicht mehr
tatenlos zuschauen würden? Wenn wir Menschen aus den Lagern
heraus nach Deutschland holen würden? Berlin sollte ein
eigenständiges Aufnahme-Programm entwickeln und umsetzen.
Deshalb hat der Flüchtlingsrat Berlin die Kampagne "Save me
– Eine Stadt sagt ja! Sei offen! Sei Berlin!" gestartet.Kampagnen-Website >> |
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| Flüchtlingsrat Berlin · Georgenkirchstr. 69-70 · 10249 Berlin Tel.: (0 30) 243 44 57 62 · Fax: (0 30) 243 44 57 63 | |||