Flüchtlingsrat Berlin Neue Meldungen

22.07.14: Gemeinsamer Offener Brief - Wollen Sie Flüchtlinge schützen, oder wollen Sie es nicht?

16.07.14: Senat verweigert medizinische Versorung für Oranienplatz-Flüchtlinge

03.07.14: Nach der Einigung zwischen Bezirk und Flüchtlingen: Senat muss Blockadehaltung aufgeben!

24.06.14: Räumung der Gerhart-Hauptmann-Schule stoppen!

22.05.14: Flutkatastrophe im Balkan: Abschiebestopp jetzt!

04.05.14: Kundgebung gegen Brandanschlag in Köpenick


Neue Dokumente

Massive Verschärfungen im Ausländer- und Asylrecht geplant
BMI-Entwurf zur Ausweitung Ausweisungsrecht, Abschiebehaft, Kettenduldung, Arbeitsverbot und AsylbLG;
Regierungsentwürfe Einschränkung Asylrecht Südosteuropa; Optionspflicht;
Stellungnahmen dazu; Stand 11.07.14 

Entwurf AsylbLG Novelle 
BVerfG-Urteil Juli 2012; BMAS-Entwurf Juni 2014 und Stellungnahmen dazu; Stand 15.07.14 

Wohnen für Flüchtlinge in Berlin
Reader zu Sammelunterkünften und Wohnungssuche, Nov. 2013

Gesetzentwurf für ein stichtagsunabhängiges Bleiberecht
Bundesratsentwurf zur Änderung des AufenthG, März 2013

Forderungen an den Berliner Senat
Berlin braucht eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik! Sept. 2011


Unterstützung

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Sitzungstermine und Spendenaufruf



Impressum

Design:
Henrik Weinhold

Der Flüchtlingsrat Berlin ist ein Netzwerk engagierter Gruppen und Einzelpersonen, die sich für die Rechte von Flüchtlingen und die Wahrung ihrer Menschenwürde einsetzen. Die Teilnahme an unseren Sitzungen ist für alle Interessierten offen. Unsere nächsten Treffen >>

Der Flüchtlingsrat Berlin ist auf Spenden angewiesen, um seine Unabhängigkeit zu wahren. Nur so kann er konsequent die Rechte von Flüchtlingen einfordern und diesen im Notfall unbürokratisch eine Einzelfallhilfe gewähren. Mitglieder des Freundeskreises haben zudem die Möglichkeit, durch regelmäßige Spenden unsere Arbeit langfristig abzusichern.
Spenden für den Flüchtlingsrat:

Flüchtlingsrat Berlin, Bank für Sozialwirtschaft Berlin
BLZ 100 205 00, Konto 3260300
IBAN: DE50100205000003260300
SWIFT/BIC: BFSWDE33BER
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Bleiberechtskampagne »Hier geblieben!«
Logo der Kampagne "Hier geblieben!"Seit 2005 engagieren wir uns mit der Flüchtlingsinitiative Jugendliche ohne Grenzen JOG, dem GRIPS Theater, PRO ASYL und weiteren Gruppen für das Bleiberecht für geduldete Flüchtlinge. Im November 2006 haben die Innenminister eine "Bleiberechtsregelung" beschlossen. Seit August 2007 gilt ergänzend dazu eine "gesetzliche Altfallregelung". Im Dezember 2009 haben die Innenminister beschlossen, unter welchen Voraussetzungen die danach erteilten Aufenthaltserlaubnisse verlängert werden. Wir kämpfen für die großzügige Umsetzung und eine Verbesserung des Bleiberechts. Aktuelle Infos zur Umsetzung der Bleiberechts- und Altfallregelung gibt es hier >>
Die Arbeit der Härtefallkommission
Seit Inkrafttreten des Zuwanderungsgesetzes arbeitet die Berliner Härtefallkommission auf einer gesetzlichen Grundlage. MigrantInnen und Flüchtlinge können im Einzelfall eine Aufenthaltserlaubnis (Bleiberecht) aus dringenden humanitären oder persönlichen Gründen erhalten. Sie müssen sich dazu an ein Mitglied der Härtefallkommission wenden, in der auch der Flüchtlingsrat vertreten ist. Bevor sich die Härtefallkommission mit dem Anliegen befassen kann, ist eine individuelle Beratung unerlässlich. Für Antragsteller haben wir ein Merkblatt herausgegeben (PDF-Datei). >>
Kampagne "SOS for Human Rights"
Logo der Kampagne SOS for Human RightsGemeinsam mit dem GRIPS Theater, Jugendlichen ohne Grenzen, PRO ASYL und anderen haben wir SOS for Human Rights gestartet. Die Kampagne richtet sich gegen die Menschenrechtsverletzungen an den Außengrenzen der EU. Wir fordern: Fluchtwege freihalten! Den unerklärten Krieg gegen die Flüchtlinge beenden! Kinder- und Menschenrechte umsetzen! Das GRIPS Theater begleitet die Kampagne mit einem gleichnamigen, mobilen Theaterstück. Weitere Informationen unter www.sos-for-human-rights.de
Kampagne "Save me - Eine Stadt sagt ja!"
Logo der Kampagne »Save me - Eine Stadt sagt ja!« Die meisten Flüchtlinge schaffen es nicht, in Europa oder in Deutschland Schutz zu finden. Nur ein Teil erreicht die unmittelbaren Nachbarstaaten, die jedoch nicht die Kapazitäten für die Aufnahme einer großen Zahl von Flüchtlingen haben. Die Hürden sind nahezu unüberwindbar. Was wäre eigentlich, wenn wir diesem Flüchtlingselend nicht mehr tatenlos zuschauen würden? Wenn wir Menschen aus den Lagern heraus nach Deutschland holen würden? Berlin sollte ein eigenständiges Aufnahme-Programm entwickeln und umsetzen. Deshalb hat der Flüchtlingsrat Berlin die Kampagne "Save me – Eine Stadt sagt ja! Sei offen! Sei Berlin!" gestartet.
Kampagnen-Website >>
Flüchtlingsrat Berlin · Georgenkirchstr. 69-70 · 10249 Berlin Tel.: (0 30) 243 44 57 62 · Fax: (0 30) 243 44 57 63