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| Flüchtlingsrat Berlin | Neue Meldungen 11.09.10 Ausstellungseröffnung und Podiumsdiskussion: „Migration - Abschiebehaft - denk mal!“ 24.08.10: Kundgebung vor der griechischen Botschaft 20 Jahre Berliner Härtefallkommission Landessozialgericht NRW: Asylbewerberleistungsgesetz ist verfassungswidrig Neue Dokumente Möglichkeiten zum Abbau der Residenzpflicht in Berlin und Brandenburg Stellungnahme Flüchtlingsrat Berlin im Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses am 22.02.2010 zur Residenzpflicht für asylsuchende, geduldete und bleibeberechtigte Flüchtlinge Antrag auf Aufhebung des Asylbewerberleistungsgesetzes Stellungnahmen Flüchtlingsrat, Verbände und Kirchen zur Anhörung im Bundestag am 04.05.2009 Erlass und Infos zur Aufnahme irakischer Flüchtlinge (Resettlement) Anordnung BMI v. 05.12.08 zur Aufnahme von 2500 irakischen Flüchtlingen gem. § 23 II AufenthG; Infos zu Auswahl- und Aufnahmeverfahren, aufenthalts- und sozialrechtlichem Status | ||
| Presseerklärungen | |||
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Impressum |
<< zurück zur Übersicht Mo 22.09.08 um 19 Uhr Podiumsdiskussion zur Aufnahme von Flüchtlingen -Save me Berlin! Sagt Berlin ja? Mo 22.09.2008 um 19 bis ca. 21 Uhr in der Heilig Kreuz Kirche, Zossener Str 65 Ecke Blücherstr, Berlin-Kreuzberg, U-Bahn Hallesches Tor oder Gneisenaustr. Auf dem Podium: Dr. Ehrhart Körting, Berliner Innensenator Dr. Gottfried Köfner, Leiter der UNHCR-Vertretung in Deutschland, Österreich und Tschechien Andrea Kothen, PRO ASYL Dr. Otmar Oehring, Irak-Experte, Internationales Katholisches Missionswerk missio e.V. Der Flüchtlingsrat Berlin lädt im Rahmen der Interkulturellen Woche zu einer Podiumsdiskussion zur Frage der Aufnahme von Flüchtlingen ein. Bei der nach dem Vorbild Münchens in Berlin und anderen Städten laufenden Kampagne www.save-me-berlin.de geht es um die Aufnahme von Flüchtlingen direkt aus prekären Situationen im Ausland nach Deutschland (Resettlement). Wir fordern dabei über die Aufnahme in den Nachbarländern Syrien und Jordanien gestrandeter Flüchtlinge aus dem Irak hinaus auch die Aufnahme von Flüchtlingen aus anderen Krisenregionen der Welt. Wir fordern dazu nach dem Vorbild anderer Länder ein dauerhaftes bundesdeutsches Programm zur Flüchtlingsaufnahme und einen dauerhaft sicheren, sozial voll integrierten Aufenthaltsstatus. Die rechtlichen Möglichkeiten sind vorhanden. Berlin und die bundesdeutsche Politik müssen jetzt die Flüchtlingsaufnahme ermöglichen. Die Aufnahme von Flüchtlingen aus dem Irak wäre dabei erst einmal ein Anfang. Am 25. und 26. September 2008 beraten die Innenminister der EU erneut über die Aufnahme irakischer Flüchtlinge. Wir fordern die Bundesregierung auf, sich für Resettlement-Programme auch auf EU-Ebene einzusetzen. Deutschland kann und darf aber auch unabhängig von EU-Entscheidungen Flüchtlinge aufnehmen. Die Bundesregierung darf sich daher im Falle eines erneuten Aufschubs nicht hinter der EU verstecken, sondern muss nunmehr selbst handeln. Hintergrundinfos Deutschland darf nicht hinter seine Zusagen zurückfallen Nahost-Experte Oehring zur am 25./26.09.08 anstehenden EU-Entscheidung über die Aufnahme irakischer Flüchtlinge domradio vom 14.09.2008 Missio fordert die Aufnahme und Integration von 30.000 Flüchtlingen aus dem Irak Pressemitteilung Missio vom 21.04.2008 UNHCR zum Resettlement: Aufnahme von Flüchtlingen aus Drittländern in der Bundesrepublik Deutschland UNHCR-Stellungnahme vom 27.03.2008 CDU will Tausende verfolgter Iraker nach Deutschland holen Spiegel online vom 28.05.2008 Aufnahmeprogramme für Irakflüchtlinge - Vertagung auf den St. Nimmerleinstag? Der irakische Ministerpräsident ist die ungeeignete Auskunftsperson zur Sicherheitslage im Irak Pressemitteilung PRO ASYL vom 24. Juli 2008 Harald Dörig, Richter am Bundesverwaltungsgericht Die Flucht religiöser Minderheiten aus dem Irak - Eindrücke von einer Expertenreise in nahöstliche Zufluchtsländer im Oktober 2007 Zeitschrift für Ausländerrecht und -politik, Heft 11/2007 Kampagne save me - Flüchtlinge aufnehmen! www.save-me-kampagne.de |
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| Flüchtlingsrat Berlin · Georgenkirchstr. 69-70 · 10249 Berlin Tel.: (0 30) 243 44 57 62 · Fax: (0 30) 243 44 57 62 | |||