Flüchtlingsrat Berlin Neue Meldungen

07.09.18: Großdemonstration des Bündnis #unteilbar gegen Ausgrenzung und Rechtsruck am 13.10.2018 in Berlin

15.07.18: Situation für Asylsuchende im Tempelhofer Flugzeughangar spitzt sich zu

27.06.18: Ein Zeichen gegen Abschottung und Rechtsruck in Europa

15.06.18: Unmenschliche Familientrennung

11.06.18: Stimmungsmache der Abschiebungsbefürworter*innen erreicht neuen Höhepunkt - wir fordern sofortigen Abschiebestopp nach Afghanistan!

23.05.18: Teilerfolg im Fall der Erschießung von Hussam Fadl durch die Polizei


Neue Dokumente

Ratgeber für Geflüchtete in Berlin
Behördenzuständigkeit, Aufenthalts- und Asylrecht, soziale Teilhaberechte, 2. A. November 2017, hier als Buch und als Download

Aktuelle Gesetzgebung Aufenthalts- und Asylrecht
Neuregelung Familiennachzug, Scheinvaterschaften, Kinderehen, bessere Durchsetzung Ausreisepflicht, Abschiebehaft, AsylbLG, "Integrations"gesetz, Wohnsitzauflagen, Asylpakete I und II, Umverteilung UMF, Köln-Gesetz, neue sichere Herkunftsländer usw., Stand September 2018

Forderungen an die neue Berliner Landesregierung
Berlin braucht eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik! 
Forderungskatalog des Flüchtlingsrats, Sept. 2016

News



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Henrik Weinhold


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Integrationsgipfel des Berliner Senates am 22. Juni 2007

Der Flchtlingsrat beteiligte sich am Integrationsgipfel des Senates, u.a. mit einem kritischen Redebeitrag von Ibrahim Kanalan. Zuvor verwies der Flchtlingsrat in einer Presseerklrung auf die unbefriedigende Umsetzung der Bleiberechtsregelung und benannte die Auslnderbehrde als grtes Integrationshemmnis. Siehe dazu: www.fluechtlingsrat-berlin.de/print_neue_meldungen.php?sid=341
Als integrationsfeindlich ist in diesem Zusammenhang auch die Verschiebung der Novellierung des Bafg-Gesetzes zu bezeichnen. Somit fallen junge Flchtlinge und Migranten bei Ausbildung und Studium weiter in eine Leistungslcke, weil sie weder nach dem Bafg, BAB, noch nach dem SGB II Anspruch auf Sozialleistungen haben, bzw. Hrtefallregelungen nach dem SGB II nicht angewendet werden. Ablehnungen oder Leistungsverweigerungen gehen in Berlin insbesondere vom Jobcenter Mitte aus. Betroffene sollten sich mit Eingaben an die zustndigen Ministerien auf Bundesebene (Arbeits- und Bildungsministerium) wenden, sowie ber ihr Anliegen die Integrationsbeauftragte des Bundes informieren. Infos zum Thema: www.fluechtlingsinfo-berlin.de/fr/gesetzgebung/bafoeg.html






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